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Blick ins Team: Sabrina Bisi

Sabrina Bisi ist Senior Projektmanagerin bei Transline Software Localization. Getreu ihrer italienischen Wurzeln ist sie sehr aufgeschlossen, lernt gern neue Leute kennen und kommuniziert stets mit vollem Körpereinsatz. Ihr geheimer Traum: vielleicht eines Tages Theaterschauspielerin werden. Wir sprechen mit Sabrina über Ihre Arbeit bei Transline und ihre Faszination für Sprachen und die SAP-Welt.

Sabrina, wie bist du zur SAP-Sprachexpertin geworden?

2004 habe ich bei Transline Software Localization als SAP-Übersetzerin angefangen. Ich habe aus dem Deutschen und dem Englischen in meine Muttersprache Italienisch übersetzt. Bei meiner täglichen Arbeit habe ich mich intensiv mit der SAP-Übersetzungsumgebung beschäftigt und vertraut gemacht.

Inzwischen bin ich Senior Projektmanagerin und bei Transline die Expertin für SAP-Übersetzungsprojekte, SAP-Terminologie, STH, globale Rollouts und Language Consulting.

Warum ist die Terminologiepflege gerade bei SAP-Projekten so wichtig?

Terminologiepflege ist bei jedem Übersetzungsprojekt wichtig. Aber speziell im SAP-Bereich, bei der Übersetzung von Kundenentwicklung und Customizing etwa, ist das Harmonisieren der Inhalte mit dem SAP-Standard essenziell.

Was heißt das konkret für ein Unternehmen?

Jede Firma entwickelt im Laufe der Zeit ihre eigene Sprache, mit ganz spezifischen Fachtermini. Diese gilt es erstmal zu identifizieren und zu definieren. Nachdem das Unternehmen sein ausgangssprachliches Wording festgelegt hat, sind die Zielsprachen dran: Die Termini werden im nächsten Schritt in alle gewünschten Sprachen übersetzt und fortan in allen Übersetzungen verpflichtend eingebunden. Leitschnur bei dieser Vorgehensweise sollte immer die offizielle SAP-Terminologie sein.

Das klingt nach einem aufwändigen Prozess…

Für uns gehört die Terminologiearbeit als Teil des Übersetzungsworkflows zum täglichen Business. Wir haben uns über Jahre hinweg das solide Know-how angeeignet, um die Terminologiepflege für unsere Kunden direkt in ihrem SAP-System zu implementieren. Die Investition lohnt sich, denn sie erhöht die Qualität des Endprodukts enorm, und somit vor allem die Akzeptanz der Endanwender.

Das, was ich hier beschrieben habe, beruht auf meiner persönlichen Erfahrung bei der täglichen Arbeit für die Lokalisierungsprojekte unserer Kunden.

Welche Kunden betreust du als Projektmanagerin?

Ich koordiniere Lokalisierungsprojekte direkt für die SAP SE. Aber natürlich auch für Kunden aus allen möglichen Branchen, die ihre SAP-Systeme, Customizing, Eigenentwicklungen, Fiori Apps, Dokumentation und sonstiges Material in alle SAP-Sprachen übersetzen wollen.

Du bist schon lange dabei – was macht den Alltag für dich immer noch spannend?

Die Komplexität der SAP-Welt und ihrer Übersetzungsprojekte fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Als zertifizierter SAP-Partner dürfen wir an vielen unterschiedlichen Projekten der SAP SE teilnehmen und sammeln so wertvolle Erfahrungen. Unser Learning daraus: Viele Faktoren tragen zum Erfolg eines Lokalisierungsprojekts bei, und jedes Projekt ist speziell und erfordert eigene Prozesse. Es ist also immer wieder spannend zu sehen, welche Herausforderungen ich als Koordinatorin eines SAP-Projekts zu meistern habe.

„SAP-Terminologiemanagement – von der Expertin erklärt“

Profitieren Sie von Sabrina Bisis jahrelanger Erfahrung mit SAP-Lokalisierungsprojekten. In ihrem kostenlosen Webseminar am 10. März lernen Sie:

  • warum die SAP-Community eine Welt für sich ist – mit ganz eigener Sprache
  • welche Tools Ihnen die Terminologiepflege erleichtern
  • wie Sie firmeneigene und offizielle SAP-Terminologie harmonisieren
  • welche Best Practices es zum Organisieren verschiedener Terminologiequellen gibt

Am Ende des Webseminars nimmt sich unsere Referentin Zeit für Ihre Fragen.
Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns.

Details und kostenlose Anmeldung

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