22.04.2020

Transline unterstützt bei aktuellen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen:

Mit Aktionen wie translate4#maskeauf – Übersetzungsleistungen für Impfstoffe, Medikamentenstudien und Medizintechnik – und einem speziellen Preisangebot, das Onlineshop-Betreiber auf internationalen Märkten hilft.

Global zusammenstehen ist jetzt wichtiger denn je. Schließlich kennt die Corona-Pandemie keine Grenzen. Doch obwohl die Menschen rein physisch ihre Länder nicht mehr verlassen, rücken wir alle näher zusammen im Wettlauf gegen das Virus – egal wo auf dieser Welt wir leben.

So waren die Reutlinger Sprachprofis auch sofort dabei, als die Initiatoren des Projekts #maskeauf bei Transline anfragten: Mit der Übersetzung der Website www.maskeauf.de soll die Welt zum Tragen eines Mundschutzes mobilisiert und die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden. Die Aktion ruft jeden auf mitzumachen.

Prominente werben für #maskeauf

„Wir haben in den vergangenen Tagen schon einiges erreicht. Wir wissen jetzt, wie man Menschen von der Maske überzeugt, wie man einfache Masken bastelt und sie effektiv einsetzt. Überzeugen konnten wir auch schon etliche Promis von unserem Konzept: unter ihnen Namen wie Lena Meyer-Landrut, Joy Denalane und viele andere. Wenn alle Menschen im öffentlichen Raum Mund-Nasen-Masken tragen, kann die Ausbreitung von Covid-19 verlangsamt werden“, da ist sich Friedemann Karig sicher. Und weil die medizinischen Masken ja in die Medizin gehören, heißt es: selbst basteln – aus Küchenpapier, Staubsaugerbeuteln oder Geschirrtüchern. „Diese Idee müssen wir jetzt in alle Ecken der Welt bringen, damit wir es schaffen, das Virus einzudämmen.“

Menschen dort erreichen, wo es besonders kritisch ist

In einem Großteil der Länder sind Hygienebedingungen und medizinische Versorgung deutlich schlechter als bei uns. Das hat #maskeauf erkannt und in den letzten Tagen beschlossen, die Initiative so schnell und effektiv wie möglich zu internationalisieren: mit der Übersetzung der #maskeauf-Website in so viele Sprachen wie möglich. Und Transline ist pro bono mit dabei: „Wir haben insgesamt 14 Sprachen übernommen, darunter auch ein paar recht exotische. Bengalisch, Tami, Khmer und Africaans zum Beispiel sind schon fast fertig“, äußert Katja Schabert, Geschäftsführerin von Transline. „Menschen in aller Welt sprachlich auf einen Nenner zu bringen, ist unser Ding. Gern unterstützen wir die Initiative mit ihrem wichtigen Anliegen, überall auf der Welt verstanden und gehört zu werden.“

Auch Friedemann Karig ist begeistert: „Mit der Unterstützung von Transline können wir in den nächsten Tagen schon über zwei Milliarden Menschen weltweit erreichen – zum Beispiel auf Indonesisch, Finnisch, Bosnisch, Flämisch, Türkisch oder Hebräisch.“

 

#translate4industrie – der Coronavirus-Wirtschaftsbonus

Auch Transline setzt die Maske auf. Und hilft weiterhin mit seinen vielfältigen Spezialisierungen dabei, die Welt über die Sprache eng miteinander zu vernetzen. Egal, ob bei Softwarelokalisierung, E-Commerce oder bei sehr wichtigen Medikamentenstudien.

Rabattaktion anfragen unter sonderrabatt[at]transline.de